29. März 2017

FKK im Wohnzimmer

Letzten Samstag ging es für Laura und mich in die fünfte Runde unseres Filzkopfkurses, der im Sommer 2015, am heißesten Tag des Jahres, Premiere hatte. Obwohl die Zeichen dieses Mal nicht unbedingt auf Grün standen – Terminkollision im Theater am Schlachthof, nur vier Anmeldungen, Laura mitten im Ringelnatz und ich auf Hochtouren bei der Arbeit an meinem neuen E-Book -, entschieden wir uns, den Kurs trotzdem zu machen und so lud Laura mich und die filzvorfreudigen Frauen kurzerhand zu sich nach Hause in den Prenzlauer Berg ein.

Das gemeinsame Unterrichten ist uns eine große Freude und bis zur Landpartie im Juni nehmen wir gern jede Gelegenheit wahr, um zu üben, zu üben und nochmals zu üben. In den Genuss von Lauras Gastgeberinnenzauberei komme ich ja schon seit vielen Jahren, deshalb wusste ich, dass sie es ehrlich meinte, als sie die Teilnehmerinnen mit einem herzlichen „Fühlt euch wie zu Hause“ begrüßte. Und natürlich wurde es auch eine gemütliche, lustige, kreative, verplauderte, wonnige, leckerbissige und schaffensreiche Wohnzimmersession.

Unsere allhalbjährliche Befürchtung, in der Zwischenzeit das Filzen verlernt zu haben, bewahrheitete sich nicht. Ganz im Gegenteil, Laura und ich waren entspannt und fokussiert wie nie zuvor, die Zeit floss angenehm dahin und ohne ganz ohne Hektik, dafür mit viel Frühlingssonne und köstlicher Obsttorte, entstanden unter unserer Anleitung vier schöne Filzköpfe. Wir warnen die Frauen zu Beginn immer vor, der Kurs habe eher Werkstattcharakter und es brauche viel Geduld und Spucke, bis die Köpfe so werden wie gewünscht. Dieses Mal aber könnte jeder einzelne ohne weiteres zu einer kompletten Puppe weiterverarbeitet werden. So etwas macht Laura und mich natürlich auch stolz und glücklich.

Viel wichtiger sind uns jedoch die Begegnungen mit den Frauen, ihre Geschichten und ganz besonders die Puppen, die meist aus ihren Taschen herauslugen. Das öffnet die Herzen und schafft Verbindung. Und mit diesem Rückenwind tanzen die Filznadeln von ganz allein. Die meisten Frauen, die zu uns kommen, haben schon Erfahrung im Puppenmachen. Meist werkeln sie bereits seit Jahren mehr oder weniger allein im stillen Kämmerlein und stellen die schönsten Dinge für ihre Kinder, für Freunde und Bekannte oder für das Regal her. Sie sehnen sich nach Austausch und gegenseitiger Inspiration, nach Feedback und Mutmachworten oder einfach nach dem Gefühl, nicht allein oder kein Alien zu sein, wie es oft mit einem Augenzwinkern formuliert wird.

Einen Tag mit Gleichgesinnten zu verbringen, kann Wunder bewirken. Laura und ich können immer förmlich dabei zusehen, wie Leben in die Frauen kommt, wie ihre Augen zu leuchten und die Wangen zu glühen beginnen. Es wird viel gelacht und erzählt, auch in stiller Harmonie geschwiegen und schwer geschafft. Deshalb ist unsere Arbeit so wichtig und viel mehr als nur ein Broterwerb. Das ist der Grund, warum ich mittlerweile zwölf Kurse im Jahr plus zwei Filzkopfkurse und die Landpartie mit Laura anbiete. Weil es einen Bedarf gibt und weil so ein Erlebnis rundum glücklich macht, mich selbst natürlich auch. Puppennähen tut der Seele gut. Diesen Raum schaffen Laura und ich mit unserem Angebot. Alles andere geschieht dann fast von allein. Inmitten von Heiterkeit und Verbundenheit bahnen sich die Puppen auf magische Weise durch die Hände und Herzen der Frauen ihren Weg ins Leben und werden freudig begrüßt und von allen Seiten mit Liebe überhäuft.

Mehr zu unserem Filzkopfpuppenprojekt findet ihr hier, das Charlie Bo E-Book zur Herstellung unserer Filzkopfpuppe hier. Der nächste Kurs findet am 23. September statt. Anmeldung an hello@mariengold.net.

Unsere Landpartie für Puppennähverliebte ist bereits ausgebucht, es gibt aber eine Warteliste, für die ihr euch anmelden könnt.


8. März 2017

Fundstücke #14

1 Für ein einfaches Babypüppchen braucht es nicht mehr als ein Köpfchen mit Rumpf und ein Tuch zum Pucken. Besonders schön sind Hüllen aus Filz in Regenbogenfarben. Mehr dazu hier.

2 Puppen können mit ganz verschiedenen Materialien gestopft werden. Warum Wolle vom Schaf bestens dafür geeignet ist, erläutert Fig & Me hier ganz ausführlich.

3 Was ist noch schöner, als Puppen für Kinder herzustellen? Gemeinsam mit Kindern Puppen herzustellen! Bei MerMag gibt es eine schöne Bildergeschichte dazu. Eine tolle Idee für den nächsten Kindergeburtstag.

4 Wir Puppenmacherinnen lieben natürlich unsere Geschöpfe und glauben ganz fest daran, dass sie Kinderherzen glücklich machen. Sandra von Junikate nennt hier fünf gute Gründe für handgemachte Puppen nach Waldorfart.

5 Puppen zu fotografieren, hat es manchmal ganz schön in sich, vor allem wenn sie aufrecht stehen sollen. Hier findet ihr ein DIY für ganz leicht herzustellende Puppenständer für die nächste Fotosession im Freien.

6 Streifen kann es gar nicht genug auf der Welt geben, schwarze, weiße, bunte. Für mehr Ringel an Puppenbeinen, hier entlang.

7 Matrioschka mal anders: Hier entspringt nicht Puppe aus Puppe, sondern Meerestier aus Meerestier. Die Sea Matryoshka ist Teil des Projektes „Secrets of Russia“ des Finnischen Künstlerduos Aamu Song und Johan Olin.

Das Internet ist voller schöner Dinge und guter Ideen. Wenn ihr Vorschläge und Links für diese Reihe habt, schickt sie gern an hello@mariengold.net. Weitere Fundstücke findet ihr hier.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


27. Februar 2017

23 Dinge über Mariengold

Als Kind hatte ich nie einen besonderen Berufswunsch, selbst im Studium sah ich mich in keinem bestimmten Beruf. Um ehrlich zu sein, ich hatte immer Angst vor der Arbeit in einem klassischen Unternehmen, so wie ich es mir vorstellte. Das war vor über 10 Jahren auch ein wichtiger Grund für meine berufliche Selbständigkeit.

Das mit der Aufregung vor Kursen wird bei mir nicht besser mit der Zeit. Obwohl ich schon sehr lange unterrichte, habe ich vor jedem Kurs ein bisschen Lampenfieber, ob mit Kindern oder Erwachsenen, mit neuen Leuten oder bekannten Gesichtern, zusammen mit Laura oder allein.

Laura und ich haben uns vor 12 Jahren bei der Gründung des Waldorfkindergartens Fliederhof in Berlin-Mitte kennengelernt. Puppenmacherinnen waren wir damals noch nicht.

Nach der Arbeit entspanne ich am besten beim Autofahren, was ich erstaunlich finde, denn ich habe meinen Führerschein erst seit 3 Jahren und fühle mich noch nicht so sicher beim Fahren. Dabei muss ich mich wohl so sehr konzentrieren, dass ich alles andere für eine Zeit vergesse.

Bei meiner Overlock-Nähmaschine wechsle ich nie die die Garnrollen, sondern mache sämtliche Nähte in Off-White. Nähmaschinen, insbesondere die Overlock, sind mir auch nach all den Jahren noch ein großes Rätsel. Deshalb bin ich immer heilfroh, wenn ich einfach anknoten kann, wenn eine Rolle verbraucht ist.

Ich bin absolut keine Sammlernatur. Weder horte ich Stoffe, noch Strickgarne oder bin ich einer anderen Leidenschaft verfallen. Was ich aber nicht wegwerfen kann, sind alte Garnspulen aus Pappe. Wohl weil sie mich an meine Oma erinnern, die schon lange nicht mehr lebt.

Ein Mal ist es mir passiert, dass ich eine Frau nicht wiedererkannt habe, die zum zweiten Mal in meinen Kurs kam.

10 Meter Gummiband reichen bei mir 5 Wochen lang, ein Rolle Paketband 4 Wochen und eine Rolle Garn für Handnähte 3 Wochen.

Wenn es mir besonders gut geht, scheint sich das auch auf meine Verkäufe auszuwirken. Einmal habe ich einen tollen Tag mit einer Freundin verbracht und als ich nach Hause kam, waren gleich zwei Puppen verkauft, für die sich vorher wochenlang niemand interessiert hatte. So ähnlich habe ich es schon mehrere Male erlebt. Und immer haben dabei Herzensmenschen eine Rolle gespielt.

Ich liebe es, nach Haarschmuck für die Puppen zu stöbern. Das meiste davon verwende ich nicht selbst, sondern verschenke es in meinen Kursen. Was ich dabei festgestellt habe: Am beliebtesten ist Hellblau, die Farbe, in der es jedoch am wenigsten zu kaufen gibt.

Letztes Jahr habe ich meine Arbeitszeit für die PuppenMITmacherei getrackt. Herausgekommen sind 42,75 Stunden für Planung und Kommunikation mit meiner Partnerin Caro von NATURKINDER, den Austausch mit den Teilnehmerinnen, die Herstellung meiner Rag Doll, das Schreiben der Blogartikel, die Organisation des Interviews mit Jess Brown und die Moderation der Kommentare auf dem NATURKINDER-Blog.

Ich habe seit Jahren eine bestimmte Lieblingsnähnadel, auf die ich besonders achtgebe. Sie ist mittellang, schön spitz, sehr stabil und hat ein Öhr groß genug für alle Garne, die bei mir zum Einsatz kommen.

Nachtschichten mache ich keine. Vielmehr bin ich ein Morgenmensch, eine echte Lerche. Und ich bekomme die Dinge auch ohne extra Arbeit nach Feierabend geregelt.

Ich habe kein Smartphone und bin nicht in den sozialen Netzwerken im Internet unterwegs. Dennoch schätze ich einige Instagram-Accounts, mein liebster zur Zeit ist @minusgold, der hat mit Puppen/macherei nichts zu tun, dafür mit Poesie und Verletzlichkeit.

Erst vor kurzem habe ich mitbekommen, dass man Stoffscheren nicht zum Schneiden von Garnen verwenden sollte. Dafür gibt es sogenannte Fadenknipser, bei denen ich mich immer gefragt habe, wozu sie eigentlich gut sind, wenn man eine Stoffschere hat. Jetzt weiß ich es.

Seit über 10 Jahren nähe ich Puppen, genauso lange bin ich auch Kundin bei Wollknoll. Mittlerweile kenne ich ihre Kontonummer auswendig.

Letztes Jahr habe ich 145 Kilo Stopfwolle verbraucht. Das ging natürlich nicht alles in meine Puppen, sondern auch in Materialpackungen und die Puppen meiner Kursteilnehmerinnen.

In den letzten beiden Wochen habe ich im Durchschnitt 18 E-Mails am Tag verschickt, die Wochenenden nicht mitgezählt, denn da arbeite ich nicht. (Deshalb sind es montags immer besonders viele.)

Die eingehenden E-Mails zähle ich lieber nicht.

Mittlerweile benötige ich keine 15 Minuten mehr, um meine Siebensachen für die Kurse zu packen. Solche Abläufe immer weiter zu optimieren, macht mir total viel Spaß. So habe ich zum Beispiel inzwischen alle Werkzeuge und Arbeitsutensilien doppelt, die ich sowohl in meinem Atelier als auch in den Kursen brauche. Das spart enorm viel Packzeit. Nicht inbegriffen sind natürlich die Zeit für die Korrespondenz mit den Teilnehmerinnen und die Vorbereitung des Puppenbastelmaterials.

In den letzten 10 Jahren habe ich an die 70 Kurse gegeben. In zweien davon habe ich am Ende geweint, vor Rührung.

Heute würde ich niemandem mehr empfehlen, sich mit Puppenmacherei selbständig zu machen, zumindest nicht, wenn der Wunsch besteht, wirklich davon leben zu können. Und doch würde ich es jederzeit wieder tun.

Aktuell befinden sich 24 Entwürfe im Content Mangement System meines Blogs. Die möchte ich alle noch dieses Jahr veröffentlichen.

Noch mehr Dinge über Mariengold und weitere Einblicke findet ihr hier.


21. Februar 2017

Bücher: „Ziegenmaserrötelpeter“ von Eva Wikander

Schön doof, so ein verregneter Sonntagmorgen. Als Anna aufwacht, gießt es in Strömen und der Himmel ist grau. Zum Glück sind da noch ihre Freundin Elinor, die bei ihr übernachtet hat, und die Puppen in der Ecke. Obwohl die heute irgendwie so langweilig aussehen. Aber was ist das? Ein roter Fleck auf Mathildas kleiner Nase. Das müssen die Röteln sein. Jetzt ist auch Elinor hellwach. Zusammen kurieren die gewitzten Puppendoktorinnen nicht nur diese Krankheit, sondern auch noch Windpocken, Masern, Ziegenpeter. Und schließlich muss sogar der Blinddarm raus.

Das ist in aller Kürze die Geschichte von „Ziegenmaserrötelpeter“ von Eva Wikander, die mir eine Leserin und Puppennähverliebte, Kerstin aus Mittenwalde, kürzlich empfohlen hat. Ende letzten Jahres bekam ich Post von ihr, einen dicken Umschlag mit einem lieben Brief, Bildern ihrer selbstgemachten Puppen und einer Kopie des Buches. Dazu schrieb sie: „Im Original mit Farbe natürlich noch schöner. Meine Kinder und meine Nichte haben sich jedes Mal köstlich amüsiert, wenn ich die Geschichte vorlas.“

Natürlich habe ich mir das Buch noch in Farbe besorgt, antiquarisch, da es leider nicht mehr aufgelegt wird, und es nicht bereut. Denn nicht nur die Geschichte ist wahnsinnig lustig, auch die Illustrationen von Lisa Örtengren sind so richtig zum Schmunzeln und Glücklichmachen, ob an einem verregneten Sonntag oder wenn man selbst krank ist. Lachen ist eben die beste Medizin.

Liebe Kerstin, leider habe deine Adresse nicht. Deshalb möchte ich mich auf diesem Weg ganz herzlich für deine Buchempfehlung bedanken. Damit hast du mir eine große Freude gemacht.

Jetzt habe ich zwei Exemplare, eins in Farbe und eins in Schwarz-Weiß. Letzteres möchte ich gern als Erinnerung behalten. Das andere Buch verlose ich. Wenn ihr es gewinnen möchtet, schreibt bis Donnerstag Nacht an hello@mariengold.net. Viel Glück!

Eva Wikander und Lisa Örtengren: Ziegenmaserrötelpeter, Ravensburger Buchverlag, ISBN: 3473334693, nur noch antiquarisch erhältlich.

(Die Gewinnerin des Buches ist Gesine.)

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


15. Februar 2017

Mit Mariengold gemacht #5 (PuppenMITmacherei-Ausgabe)

In dieser Reihe zeige ich Puppen, die andere Menschen mit meinen E-Books oder in meinen Kursen hergestellt haben. Diese Ausgabe ist der PuppenMITmacherei gewidmet, einer jährlich stattfindenden Aktion von NATURKINDER und Mariengold im Internet, bei der wir (also die Teilnehmerinnen und Caro und ich) gemeinsam Puppen nähen und darüber auf unseren Blogs und in den sozialen Netzwerken berichten. Im Juni geht’s wieder los.

1 Mit Hand und Herz, das ist Ritas Motto. Die Schweizerin war schon das zweite oder dritte Mal bei der PuppenMITmacherei dabei und stellt hier ihr Goldstück von 2016 vor.

2 Für ihre Puppen hat Waltraud eine richtige kleine Puppenstube eingerichtet. Neu dort eingezogen ist Amaya, die sie mit meinem Baby Twink E-Book hergestellt hat.

3 Barbara von Barbarillia war schon einmal bei mir im Kurs in Berlin. Ihre Puppe Marilenchen hat sie nach dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Sibylle Olfers in der PuppenMITmacherei angefertigt.

4 Diese Puppe hat Tessa für ihren Sohn zu Weihnachten gemacht. Weihnachten ist immer ein großes Thema in der Aktion, sicher auch weil das Finale im Dezember stattfindet.

5 Auch Lena von Wurzelfein hat für ihr Söhnchen gewerkelt. Über die Puppe schrieb sie mir später: „Und schau mal die Ähnlichkeit! Ich finde es immer wieder unfassbar, wie die Puppen ganz von selbst den Kindern ähneln.“

6 Im Laufe der PuppenMITmacherei bekommen Caro und ich auch immer liebe Post von Frauen, die keinen Blog haben, uns aber per E-Mail auf dem Laufenden halten.

7 Dieser Rotschopf heißt Ylvie, ein Top-Ten-Puppenname, wenn ihr mich fragt. Angefertigt wurde die Puppe von Franziska mit meinem Mitzi E-Book, auf ihrem Blog hat sie über ihr Puppennähabenteuer berichtet.

8 Von solchen Abenteuern weiß auch Sandy zu berichten, eine ganz liebe Stammkundin. Ihr Projekt für 2016 war eine Filzkopfpuppe nach Charlie Bo.

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinen Shops bei Dawanda und Etsy, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.