14. November 2018

DIY: Christkindpuppe

Für die kommende Zeit der Krippen- und Christgeburtsspiele zeige ich euch heute, wie ihr mit ein paar Grundkenntnissen im Puppenmachen ein schlichtes und einfaches Puckbaby angefertigen könnt. Das Baby ist ca. 30 cm groß und besteht aus einem Kopf nach Waldorfart mit einem langen, prall gefüllten Rumpf, der gleichzeitig der Körper ist. Das Gesicht ist ganz simple und zart gehalten, ohne Nase, mit beigefarbenen geschlossenen Augen und einem hellrosa Mund. Auch das Haar ist nur angedeutet. Die Puppe ist in ein weißes Seidentuch gehüllt, das mit ein paar Stichen am Kopf und einem Goldband am Körper befestigt ist.

Die wichtigsten Techniken zur Herstellung des Kopfes werden ausführlich meinen E-Books zum Puppenmachen erklärt, z. B. bei Mitzi oder Kulla, und im Folgenden als bekannt vorausgesetzt. Alles weitere zeige ich euch natürlich hier.

Ihr braucht

100 cm Mullschlauch mit einer Breite von 6 cm

Abbindegarn

160 g Stopfwolle

Ein Stück Puppentrikot in der leichten, gut dehnbaren Qualität 30 cm breit und 25 cm lang

Garn für die Nähmaschine und die Nähte von Hand

Puppenhaargarn

Stickgarn für Augen und Mund

Ein Seidentuch mit den Maßen 90 cm x 90 cm

150 cm Goldband mit einer Breite von ca. 1 cm

Und so geht’s

Einen Kopf mit einem Umfang von 25 cm anfertigen, dabei den Mullschlauch unten offen lassen und darauf achten, dass sich nicht zu viel Wolle darin befindet, damit er später bequem mit Stoff bezogen werden kann.

Einen Bezug für den Kopf nähen, den Teil für das Kopfunterteil unten jedoch offen lassen. Den Bezug von unten nach oben über den Kopf ziehen und am Hals abbinden.

Den Mullschlauch fest mit Wolle stopfen, so dass der Umfang des entstehenden Rumpfes ca. 30 cm beträgt. Damit sich der Mullstoff schön ausdehnen kann, muss der Trikotstoff vom Kopfbezug wahrscheinlich gekürzt oder zumindest etwas eingeschnitten werden. Anschließend mit ein paar Stichen am Rumpf festnähen. Nach dem Stopfen den Mullschlauch unten schließen.

Das Gesicht sticken. Dabei setze ich für die Augen und den Mund nur jeweils zwei ca. 4 mm lange Stiche übereinander.

Für das Haar ein Käppchen häkeln und am Kopf festnähen.

Falls nötig, das Seidentuch bügeln und dann geht’s ans Pucken: Das Tuch als Dreieck doppelt und mit der Spitze nach unten legen und darauf die Puppe legen. Mit einer Stecknadel die Mitte der langen Seite am Scheitel des Kopfes befestigen, die Spitze ebenfalls mit einer Stecknadel knapp unter dem Hals befestigen. Die beiden Seiten liegen links und rechts ausgebreitet wie Flügel. Zuerst die linke Seite, danach die rechte Seite um den Rumpf wickeln und das Ende die letzte Stoffschicht schieben und somit fixieren. Die Seide ist recht glatt, so dass der Stoff leicht verrutscht, deshalb braucht das Wickeln vielleicht mehrere Anläufe. Die Stecknadeln entfernen und bei Bedarf den Stoff mit ein paar winzigen Stichen am Kopf fixieren. Den Rumpf mit dem Goldband umwickeln, dabei die gewickelte Seide fixieren und die Enden auf der Rückseite verknoten.

Ich wünsche euch eine wundervolle, innige Vorweihnachtszeit und viel Freude und leuchtende Kinderaugen mit den Puckbabypuppen!

Weitere DIYs findet ihr hier.


9. November 2018

Anja – Eine Lieblingspuppe aus 2018

Anja ist eine 40 cm große Puppe mit marzipanfarbener Haut, strohblondem Haar mit zwei festen Zöpfen, braunen Augen und dem Outfit „Latzhose“ in Rosa und Grau sowie einem extra Blümchenkleid und Ringelleggings.

Diese Puppe war eine Wunschanfertigung und ist bereits verkauft.

Bestellungen für die Puppe eures Herzens nehme ich gern an hello@mariengold.net entgegen. Preise und Details hier, Puppen für den Sofortkauf, sofern gerade verfügbar, hier.

Oder ihr fertigt sie selbst an. Dafür findet ihr in meinem Etsy-Shop verschiedene E-Books zur Herstellung von Puppen und Kleidung, passende Materialpackungen und weitere Produkte und Services zum Gleich-Loslegen.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals (außer die Babys), einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.


5. November 2018

Bücher: „Der Strand bei Nacht“ von Elena Ferrante

Mein Buchtraum der letzten beiden Jahre ist in Erfüllung gegangen: Elena Ferrante, die Autorin der von mir hochgeschätzen Neapel-Saga, hat eine Geschichte geschrieben, die von einer Puppe handelt. Entsprechend groß, riesengroß war die Vorfreude, nachdem ich das Buch bereits vor Monaten in der Verlagsvorschau entdeckt hatte. „Der Strand bei Nacht“ heißt es und und ist in hochwertiger Aufmachung mit Illustrationen von Mara Cerri bei Suhrkamp/Insel erschienen.

Erzählt wird die Geschichte von Celina, einer Puppe, die am Strand vergessen wurde. Allein zurückgelassen und ganz auf sich gestellt, erlebt sie eine schreckliche Nacht und sieht sich einer Reihe von Alpträumen gegenüber: der Strandwärter kehrt sie mit seinem großen Rechen auf wie Müll, das Feuer will sie verbrennen, das Meer sie verschlucken. Aber das Schlimmste ist: Mati, ihre Mama, hat sie vergessen, weil sie jetzt ein neues kleines Kätzchen zur Spielgefährtin hat. Ein Unglück folgt auf das nächste und Celina ist in höchster Not, bis es endlich wieder Tag wird und  die Geschichte doch noch einen guten Ausgang nimmt, an dem auch die so verabscheute Katze ihren Anteil hat.

Ganz schön düster für ein Kinderbuch, so mein erster Eindruck. Mein zweiter Gedanke: Genau so fühlt es sich an, wenn die Nacht hereinbricht und die größte Angst hochkommt, nämlich jene, die Menschen zu verlieren, die man am meisten liebt. Kinder kennen das, alle Menschen kennen das. Das macht es leicht, sich in Celina mit ihrer zerbrechlichen Seele und den allzu menschlichen Gefühlen hineinzuversetzen und sich von ihrer Geschichte berühren zu lassen.

Was uns Menschen ausmacht, und das arbeitet Elena Ferrante in diesem Buch wunderbar heraus, ist die Sprache. Mit ihr bekommen die Dinge in unserer Welt eine Bedeutung, mit ihr gehen wir in Beziehung. Fehlt uns die Sprache, so fehlen wir. Und so ist die größte Gefahr, der sich die Puppe ausgesetzt sieht, der Strandwärter, der ihr mit seiner unheimlichen Angel die Worte rauben möchte:

„Der Angelhaken ergreift ein Wort und zerrt daran. Die anderen Wörter klammern sich ängstlich aneinander und bilden eine Kette. Ich ziehe an der einen Seite, der Haken an der anderen, und dazwischen halten sich die Wörter eines am anderen fest.
Ich bin wütend. Ich habe meinen Namen verloren, noch mehr verlieren will ich nicht.
Mit diesen Wörtern sind Mati und ich glücklich gewesen. Mit diesen Wörtern hat sie gesprochen. Auch mich hat sie damit sprechen lassen und auch die Tiere, die Sterne, die Wolken, die Sandkörnchen, das Wasser des Meeres, Blitz und Donner, die Sonnenschirme und die Liegestühle, einfach alles.“

Sprache schafft Wirklichkeit, Sprache macht lebendig. Das ist auch der Wendepunkt in Celinas Geschichte. In dem Moment, wo sie begreift, dass sie ihre Worte nicht länger hergeben darf, wenn sie wieder mit Mati zusammen sein möchte, kommt sie in Sicherheit. Es ist übrigens das Wort „Mama“, welches ihr das Leben rettet.

Elena Ferrante: Der Strand bei Nacht, Insel Verlag, ISBN: 3458194584, 14 Euro.

(Disclaimer: Aufgrund der derzeitigen Rechtslage, die schon das bloße Nennen von Marken und Verlinken von Produkten, Marken, Menschen, Orten usw. als Werbung einstuft, kennzeichne ich diesen Beitrag als einen mit WERBLICHEN INHALTEN. Dennoch gilt: Wenn ich hier etwas oder jemanden benenne und als gut befinde, geschieht das als persönliche Empfehlung und im Rahmen meiner redaktionellen Themenauswahl. Alle hier gesetzten Links sind ein kostenloser Service von mir – unbezahlt und unaufgefordert. Alle hier genannten Produkte sind selbst gekauft. Bezahlte Kooperationen, sollte es sie jemals auf meinem Blog geben, würden immer ganz eindeutig als solche gekennzeichnet werden.)


29. Oktober 2018

Mit Mariengold gemacht #14

1 Im Frühling hatte ich eine echte Puppenliebhaberin bei mir im Kurs. Evelyn hat nicht nur eine Puppe, sondern anschließend auch eine komplette Garderobe genäht. Dafür hat ihr Mann sogar einen zusammenklappbaren kleinen Schrank gebaut. Das ist Liebe.

2 Kerstin hat schon vier oder fünf Puppen unter meiner Anleitung genäht. In ihren letzten beiden Kursen ist ein herziges Großelternpaar für ihre Tochter entstanden. Seht euch nur den herrlichen Bart an!

3 Immer gut zu verschenken, wunderbar auch geeignet für den Nikolausstiefel, sind Rucksäcke für die Puppen. Anleitung und Schnittmuster befinden sich in allen meinen Puppenkleider-E-Books. Diesen hier hat Lisa genäht, entdeckt auf Instagram.

4 Im Juli hat Lina im Kurs eine Puppe für ihren Sohn Toni gemacht, die er – passend zum sommerlichen Fußball-WM-Fieber – nach dem belgischen Spieler Lukaku benannt hat. Zu meinem Unterricht schrieb sie mir: „Es war ein schöner Kurs. Sehr professionell und vor allem sehr liebevoll! Du machst das richtig gut, finde ich.“

5 Ich wollte schon immer einmal wissen, ob man eine Puppe auch komplett von Hand nähen kann. Tamara hat es ausprobiert – und es ist geglückt.

6 Auf der diesjährigen Landpartie hat Laura, meine wunderbare Co-Workshopleiterin und begnadete Puppenmacherin, ein Schnullerbaby nach meinem Baby Twink und Details E-Book gemacht. Ein DIY für den Magnetschnuller findet ihr hier.

7 Wenn es ein kleines Püppchen werden soll, empfehle ich gern mein Pip E-Book. So eines, mit Namen Pia, hat auch Kathrin angefertigt und dazu schreib sie mir: „Auch wenn meine Tochter Puppen mittlerweile nicht mehr so spannend findet, ist Pia immernoch viel dabei, wenn meine Tochter unterwegs ist, denn sie passt gut in jede Tasche und ist für jedes Abenteuer zu haben.“

Wenn ihr auch einmal Teil dieser Reihe sein möchtet, schickt eure Bilder gern an hello@mariengold.net. Mein DIY-Angebot zur Herstellung von Puppen findet ihr in meinem Etsy-Shop, mein Kursangebot hier, alle Beiträge dieser Reihe hier.


15. Oktober 2018

Puppen&Packen 2018: Euer Feedback

An Puppen&Packen, der Päckchentauschaktion für Puppennähverliebte, die ich dieses Jahr zum ersten Mal veranstaltet habe, hat mir einfach alles gefallen: das Austüfteln und Planen, die Organisation, die Kommunikation und der Austausch mit den Teilnehmerinnen, das Packen meines Päckchens für Nadine und natürlich das Auspacken meiner eigenen Überraschung.

Am allerbesten aber waren die vielen überschwänglichen, bewegenden und herzlichen Rückmeldungen, die ich zu der Aktion erhalten habe. Mein Wunsch und Ziel mit Puppen&Packen war es, Puppennähliebe zu teilen und Menschen zu verbinden, was überhaupt der goldene Faden ist, der sich durch meine Arbeit mit Mariengold zieht. Wenn ich mir das Feedback der 67 puppennäh- und schneckenpostverliebten Frauen anschaue, weiß ich, dass sich dieser Wunsch auf das Schönste erfüllt hat, und bin unglaublich dankbar und glücklich. Aber lest selbst:

„Puppen&Packen ist eine sehr, sehr schöne Aktion. Schon allein die Vorstellung, dass sich so viele Frauen mit gleichen Interessen liebevolle Kleinigkeiten quer durch Deutschland und weiter schicken … herrlich!“ (Inka)

„Ich bin so dankbar für Deine Aktion, denn es gibt nichts Schöneres, als jemandem eine unverhoffte Freude zu bereiten.“ (Heike)

„Am meisten habe ich mich über den handgeschriebenen Brief gefreut und werde auf jeden Fall zurückschreiben. Stefanie ist zufällig am 12. Oktober in Dresden, vielleicht klappt sogar ein Treffen.“ (Julia) (Soweit ich weiß, hat es das und die beiden haben sich tatsächlich getroffen.)

„Ich habe wunderschöne Stoffe bekommen, Wolle und einen Nadeltwister. Daraus mache ich eine schöne Puppe für mich selbst.“ (Susanne)

„Nochmals Danke für diese wundervolle Aktion. Ich durfte zwei großartige, kreative und herzliche Puppenmacherinnen kennenlernen. Außerdem wurde ich unglaublich reich beschenkt mit Dingen, die mich jetzt täglich an liebe Menschen erinnern.“ (Helene)

„Die Idee ist wirklich so schön, es macht richtig Spass, so ein Überraschungspaket zu packen.“ (Natalie)

„Ich bin sehr gespannt auf mein Paket. Es ist wie auf den Weihnachtsmann zu warten.“ (Anne)

„Welch eine Freude!“ (Véronique)

„Erst einmal habe ich mir einen Kaffee gemacht und dann das Päckchen in aller Ruhe ausgepackt. Mein Sonntagsglück! (…) Am allerbesten gefällt mir das selbstgemachte Stopfholz, das ich am liebsten gleich ausprobiert hätte.“ (Katja)

„Als hätte es eine gute Freundin gepackt, die ganz genau weiß, was ich mag.“ (Claudia)

„Meine Tauschpartnerin schrieb, sie habe sich so sehr über den Brief gefreut, dass sie sich ebenfalls hingesetzt hat, um mir zu schreiben. Da wird einem mal wieder bewusst, wie schön richtige Briefe sind und wie selten es vorkommt, einen im Briefkasten zu finden zwischen all den Rechnungen und der Werbung.“ (noch einmal Inka)

„Es hat so großen Spaß gemacht, bei Puppen&Packen mitzumachen. Was für eine wunderschöne Idee von dir, die Leidenschaft für das Puppenmachen auf diese Weise mit anderen zu teilen!“ (Rebekka)

„Die Aktion Puppen&Packen war total toll. Ich habe sehnsüchtig auf mein Päckchen gewartet und war dann total überrascht und habe mich voll gefreut.“ (Angela)

„Angela hatte eine sehr schöne Idee: Ihren ersten Schnitt für eine Knotenpuppe hat sie mir ins Päckchen gepackt. Mit dem kam sie vor 28 Jahren zur Puppenmacherei und später zu den Blumenkindern. Und so ein kleines, zauberhaftes Geschöpf hat sie mir auch mit hineingetan – mit Laternchen! Das bekommt im November einen Ehrenplatz auf unserem Jahreszeitentisch.“ (Sandy)

„Du hast alles mit so viel Liebe gepackt. Das klingt immer noch in mir nach und ich freue mich so über deine Geschenke.“ (Nadine)

„Herzlichen Dank für deine tolle Aktion und dein Engagement, die Puppennähverliebten einander näherzubringen!“ (Mariana)

„Es ist fast schon magisch, wie jemand fremdes so sehr mein inneres Empfinden treffen kann! Anbei lag ein sehr liebevoll geschriebener Brief, den ich gleich noch einmal lesen werde, weil seine Worte einfach gut tun. Deine Idee war und ist einfach großartig! Ich danke dir sehr, dass du uns allen diese Freude gemacht hast!“ (Ariete)

„Das war wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Ein Päckchen, nur für mich, mit Dingen, die ich nicht bestellt habe und die wohl gerade deshalb so wunderbar sind, weil sie ein lieber Mensch extra für mich ausgesucht hat!“ (Stefanie)

„Vielen Dank an dich für die tolle Idee. Sie hat sehr viel Freude gemacht. Anbei ein Foto von meinen neuen Schätzen.“ (Gerlinde)

„Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich Glück bei einer Wichtel-Aktion und habe etwas bekommen, was genau zu mir passt. (…) Ich bin dankbar und glücklich, dass ich dabei sein durfte!“ (Maike)

„Wie groß die Familie der Puppennähverliebten ist! Ein ganz besonderes Reich von Menschen, die dem Christkind helfen. Zauberhaft und strahlend!“ (Kathrin)

„Ich war so aufgeregt, dass ich es erst am nächsten Tag öffnen konnte. Zum Vorschein kamen ein Knäuel Wolle in braun, eine Holz-Rundstricknadel, wunderschöne Holzknöpfe und eine Anleitung für eine Puppenweste mit Raglanärmeln, begleitet von herzerwärmenden Zeilen mit Bleistift geschrieben. Das fand ich schön und außergewöhnlich.“ (Janet)

„Meine Tauschpartnerin hat mir heute geschrieben und sich für das Päckchen bedankt, sie hatte eine ganz große Freude damit. Und wir wollen uns zum Kaffee verabreden, denn wir wohnen nicht weit voneinander entfernt. Ich bin so froh, dass ich über die Aktion jemanden kennengelernt habe, der die Puppenmacherei ebenfalls so schätzt wie ich!“ (noch einmal Mariana)

„Mit dieser Aktion, liebe Maria, hast Du viel(e) bewegt!“ (Karin)

„Ich bin total begeistert, dass mit der Aktion die Puppennähverliebten noch enger zusammenwachsen. Hoffentlich wird es Puppen&Packen auch im nächsten Jahr wieder geben.“ (Nadine)

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich über diese Resonanz und Wertschätzung für Puppen&Packen freue! Das Feedback ist überwältigend und ich bin sehr, sehr gerührt, dass die Aktion tatsächlich Menschen erfreut, zusammengebracht und inspiriert hat, wie ich es mir gewünscht habe. Klar, dass wir das wiederholen sollten, oder?

Deshalb geht Puppen&Packen nächstes Jahr in die zweite Runde und ich würde mich freuen, wenn ihr dann (wieder) dabei seid.

Mehr zu Puppen&Packen findet ihr hier.